P-51D „Mustang der „Tuskegee“- Staffel
Tamiya
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Zum Original:
Zum Original der Mustang
brauche ich eigentlich nichts weiter schrieben, jeder kennt die Geschichte
dieser Maschine.
Die Mustang war ohne
Beispiel das beste Jagdflugzeug des 2. Weltkrieges.
Entwickelt wurde die P-51
im April 1940 von North American , in nur 1 2 0 Tagen.
Noch vor dem Erstflug im
Oktober 1940 bestellte Großbritannien 320 noch als NA-73 bezeichnete Exemplare.
Ihren letzten Kriegseinsatz
hatte sie in Korea. Dann wurde auch sie vom Jet-Zeitalter überrannt.
Als ich das erste mal den
Film „Tuskegee Airmen“ sah, stand der Entschluss fertig einmal ein solches
Modell zu bauen.
Mein Modell gehörte zur
302. Figther Squadron der 332. Figther Group.
Zum Bausatz:
Der Bausatz ist in
typischer Tamiya Qualität, eine wahre Freude ihn zu öffnen und zu bauen.
Die Teile sind alle Gratfrei gespritzt.
Den Zusammenbau beginnen wir mit dem Cockpit, dass einzige was ich tat war den Piloten nicht ins Cockpit
zu setzen. Das Modell wurde komplett aus den Kasten gebaut ohne Zurüstteile.
Das Cockpit ist gut detailliert, es werden keine geätzten Gurte benötigt.
Der Zusammenbau des Cockpits besteht aus 4 Schritten. Nachdem das Cockpit in die Rumpfhälften
geklebt wurde beginnen wir dann die Tragflächen etwas aufzuarbeiten, dass heißt
wir bohren ganz Vorsichtig die Kanonenöffnungen auf bzw. wir ersetzen diese
durch Kanülen.
Nun fügen wir den Rumpf und die Tragflächenunterseite zusammen, es muss an den Übergängen ein wenig
gespachtelt werden.
Nun können wir die Motorenabdeckung und die Abgasrohre anbringen, diese würde ich nicht aufbohren,
da diese zu klein sind.
So ein kleiner Hinweis, beim Modell kann man Wahlweise die Klappen ein- bzw. ausgefahren darstellen. Der
Rest des Zusammenbaus ist ein Kinderspiel.
Zur Lackierung:
Ich hatte mir den Decalssatz von Aeromaster 48-224
Tuskegee Airmen „The Spoofwaffe“ zugelegt.
Die Lackierung erfolgte diesmal mit Testors Polierbaren Farben, diese Farben müssen nach dem trocknen
poliert werden.
Es ist eine ganz schöne
Arbeit ein Modell zu polieren, aber das Endprodukt kann sich sehen lassen.
Die von mir gebaute P-51D
gehörte Lt. Freddy Hutchins 302.FG und war auf den Tragflächen mit gelben
Streifen versehen und hatte eine rote Propellernase und ein rotes Heck.
Lackiert wurde alles mit Testors Farben.
Fazit:
Ein gutes Modell mit guten Preis/Leistungsverhältnis.
Man kann daraus ein nichtalltägliches Modell bauen, als farbige Piloten in die US Air Force
aufgenommen wurden.
Quellen:
Internet, dort gibt es
verschieden Seiten über die Tuskegee Airmens

Jetzt mal beide Mustangs zusammen:
