P-51D „Mustang der „Tuskegee“- Staffel  

Tamiya  1/48

 

Zum Original:

Zum Original der Mustang brauche ich eigentlich nichts weiter schrieben, jeder kennt die Geschichte dieser Maschine.
Die Mustang war ohne Beispiel das beste Jagdflugzeug des 2. Weltkrieges.
Entwickelt wurde die P-51 im April 1940 von North American , in nur 1 2 0 Tagen.
Noch vor dem Erstflug im Oktober 1940 bestellte Großbritannien 320 noch als NA-73 bezeichnete Exemplare.
Ihren letzten Kriegseinsatz hatte sie in Korea. Dann wurde auch sie vom Jet-Zeitalter überrannt.
Als ich das erste mal den Film „Tuskegee Airmen“ sah, stand der Entschluss fertig einmal ein solches Modell zu bauen.
Mein Modell gehörte zur 302. Figther Squadron der 332. Figther Group.

Zum Bausatz:

Der Bausatz ist in typischer Tamiya Qualität, eine wahre Freude ihn zu öffnen und zu bauen.
Die Teile sind alle Gratfrei gespritzt.
Den Zusammenbau beginnen wir mit dem Cockpit, dass einzige was ich tat war den Piloten nicht ins Cockpit zu setzen. Das Modell wurde komplett aus den Kasten gebaut ohne Zurüstteile.
Das Cockpit ist gut detailliert, es werden keine geätzten Gurte benötigt.
Der Zusammenbau des Cockpits besteht aus 4 Schritten. Nachdem das Cockpit in die Rumpfhälften geklebt wurde beginnen wir dann die Tragflächen etwas aufzuarbeiten, dass heißt wir bohren ganz Vorsichtig die Kanonenöffnungen auf bzw. wir ersetzen diese durch Kanülen.
Nun fügen wir den Rumpf und die Tragflächenunterseite zusammen, es muss an den Übergängen ein wenig gespachtelt werden.
Nun können wir die Motorenabdeckung und die Abgasrohre anbringen, diese würde ich nicht aufbohren, da diese zu klein sind.
So ein kleiner Hinweis, beim Modell kann man Wahlweise die Klappen ein- bzw. ausgefahren darstellen. Der Rest des Zusammenbaus ist ein Kinderspiel.

Zur Lackierung:

Ich hatte mir den Decalssatz von Aeromaster 48-224 Tuskegee Airmen „The Spoofwaffe“ zugelegt.
Die Lackierung erfolgte diesmal mit Testors Polierbaren Farben, diese Farben müssen nach dem trocknen poliert werden.
Es ist eine ganz schöne Arbeit ein Modell zu polieren, aber das Endprodukt kann sich sehen lassen.
Die von mir gebaute P-51D gehörte Lt. Freddy Hutchins 302.FG und war auf den Tragflächen mit gelben Streifen versehen und hatte eine rote Propellernase und ein rotes Heck.
Lackiert wurde alles mit Testors Farben.

Fazit:

Ein gutes Modell mit guten Preis/Leistungsverhältnis.
Man kann daraus ein nichtalltägliches Modell bauen, als farbige Piloten in die US Air Force aufgenommen wurden.

Quellen:

Internet, dort gibt es verschieden Seiten über die Tuskegee Airmens

Jetzt mal beide Mustangs zusammen: