MiG-17PF "Fresco D",
Hobby Boss
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Zum Original:
Mit den Jagdflugzeugen MiG-17 und MiG-17 konnten die
Jagdflieger der NVA am Tage und in der Nacht Ziele bekämpfen. Es war aber nicht
möglich Ziele in mondlosen Nächten oder in den Wolken abzufangen, dazu fehlte
den Maschinen das Funkmessgerät. Die MiG-17PF der NVA/DDR kamen alle aus Polen,
Lizenz für Lim-5P. Die Antenne für den Zielbetrieb war direkt im Lufteinlass
eingebaut (Bereich ab 2000m). Um Masse zu sparen entfiel die 37-mm-Kanone
(N-37D), diese wurde stattdessen durch eine 3. 23-mm-Kanone Typ NR-23 ersetzt.
Die sonstige Ausrüstung der MiG-17PF entsprach der MiG-17F, einziger Unterschied
war noch die Verdickung auf der Haube für das Visier zum Beobachten des
hinteren Luftraumes.
Zum Modell welches es werden soll:
Am 19. Juli 1960,stürzt die "418"
eine MiG-17PF (Werksnummer 1C03-17,
Indienststellung am 05.05.1959 im FG-1, später JG-1), im Verlaufe des Flugdienstes gegen
11.59 Uhr in ein Haus. Der Pilot, Oberleutnant Egon Neudeck,
katapultiert sich vergeblich noch aus einer Schräglage und 100 m Höhe. Er und
ein 12-jähriges Mädchen kommen um ihr Leben.
Quelle: Flugunfälle beim JG-1 "Fritz Schmenkel"
Zum Bausatz:
Der Bausatz macht einen guten Eindruck,
stellenweise befindet sich Grat an den Teilen.
Es liegen dem Bausatz 3 verschiedene Decals bei, eine russische (blaue 40, einer
unbekannten Einheit), eine polnische (435) und eine chinesische (2074) bei.
Begonnen habe ich mit dem Cockpit. Es wurden dieses mal keine Zurüstteile
verwendet.
Hier der Schleudersitz und das Cockpit

Dann ging es weiter mit dem
Zusammenbau des vorderen Rumpfes, des Cockpits und
dem Heckleitwerk.
Jetzt wurden die Tragflächen mal Probeweise angepasst.
Es ist geplant diesmal das Triebwerk nicht einzubauen, da ich ja nun schon die
MiG-15 und die MiG-17F ofen als Wartungsszene dargestellt habe.
Heute wurde schon mal gespachtelt und grundiert
So jetzt wurde alles mit Alclad II Duraluminium
lackiert und die Decals wurden aufgebracht.
