Mc Donnell Douglas F/A-18 „Hornet“,Hasegawa
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Zum Original:
Die F/A-18 war eine Weiterentwicklung der Northrop YF-17
dem Konkurrenzmuster der F-16.
Sie sollte die F-4 „Phantom“ und A-7 „Corsair II „
ablösen und deren Jäger-und Angriffsrolle zu übernehmen.
Die erste Maschine flog im November 1978 und die
Indienststellung erfolgte dann 1983.
Zur Zeit sind folgende Versionen der F/A-18 im Einsatz:
F/A-18A Einsitzer
F/A-18B Doppelsitzer ( mein nächstes Projekt)
F/A-18 C mit zusätzlicher Elektronik
F/A-18 D Doppelsitzer mit besonderer Ausrüstung für
Nachteinsätze.
Und die Testmaschinen F/A-18E und F
Die jährliche Produktionsrate soll bei 132 Stück liegen,
insgesamt wurden 800 Stück dieser Vögel bestellt.
Die F/A-18 wird bei folgenden andren Streitkräften
eingesetzt:
USA (Navy und Marines) , Kanada, Australien, Spanien und
die Schweiz.
Zum Bausatz:
Beim Kauf fällt auf das der Karton schon riesig ist ( 42
cm lang und 28 cm breit), also schon etwas gewaltiges.
Beim öffnen ( siehe Foto) kommen sehr sauber gespritzte
Bauteile zum Vorschein, dann bei der Überprüfung ob alle Teile da sind fing
ich an die Fahrwerksbeine zu suchen.

Die befinden sich zusammen mit den Ätzteilen
( liegen dem Bausatz bei) in einer Extraverpackung im Bausatzkarton.
Bevor ich mit dem Bau begann, besorgte ich mir das Walk
Around Heft von Squadron Signal.
Ich war in der letzten Zeit zu sehr damit beschäftigt
Props zu bauen und nun musste ich mich erst einmal wieder ganz langsam an die Düsen
ran arbeiten.
Ich begann wie in der Anleitung geschrieben mit dem Bau des
Cockpits, also Schleudersitz zusammen bauen und erst einmal „Baustop“, der
Sitz ist nicht zu empfehlen. Also wieder einsteigen ins Auto und nach Berlin
fahren, neuen Sitz kaufen. 2 Stunden Zeitverzug, der Bau wurde dann auf den nächsten
Tag verschoben.

So kaufte ich einen Resinsitz der Firma Pavla, sehr gut
detailliiert, nun nur noch anmalen.
Hat schon mal einer von euch einen Resinsitz bemalt (nach
Vorlage aus einem Heft), dass war eine qualvolle Arbeit.
So nachdem der Sitz fertig war, ging es an die kleinen
Schalter und Hebel auf den Seitenkonsolen des Cockpits.
Eine „Fummelarbeit“,
aber entschädigt später für alles, da ich die Cockpithaube offen lassen
wollte.
Die Bauabschnitte 3 und 4 sind die einfachsten, Rumpfhälften
und die Teile der Tragflächen zusammen kleben, fertig.
Bei Abschnitt 5 aufpassen, die Lufteinlaufdüsen passen
nicht so wie sie sollen ans Modell, hier wird später dann Spachtelmasse nötig
sein und es muss geschliffen werden.
Als nächstes hat man dann die Qual der Wahl, die Klappen
abgesengt darstellen oder nicht.
Da mein Modell am Boden ( Vitrine ) stehen wird, entschloss
ich mich die Klappen in abgesenkter Stellung darzustellen.
Die Abschnitte 8-12 ( Fahrwerk und Fahrwerksklappen )
fallen aus, darum geht es erst später.
Die Triebwerksendstücke werden in Iron Burn lackiert und
an dem soweit fortgeschrittenen Modell angebracht.
Das Reflexvisier oder HUD-Display habe ich erst zum Schluss
angebracht.
Die Schritte 15 ( Seitenleitwerk) kann alles vor der entgültigen
Lackierung angebracht werden.
Die Cockpithaube lässt sich geschlossen oder geöffnet
darstellen. Ich war überrascht, von meinem Props bin ich dies von Hasegawa (
Hurricane) nicht gewohnt gewesen.
Da ich im Internet nach Bildern suchte und auch fündig
wurde, habe ich meiner F/A-18 nur einen Zusatztank in der Mitte gegönnt.
Zum Schluss noch die Leiter ankleben und fertig ist die F/A-18A Hornet.
Zur Lackierung:
Meine F/A-18 ist beim NSAWC Top Gun
geflogen bzw. fliegt noch, als Aggressor
Maschine geflogen.
Die Tarnung ist FS 30117 und FS 30279, dunkelbraun und
hellbraun.
Die Tarnung sind auf Ober- und Unterseiten.
Ich hatte laut Decals auch noch eine in blauen Splittertarn
getarnte Maschine zu bauen.
Fazit:
Schönes und nicht alltägliches Modell der F/A-18 Hornet.
Quellen:
Squadron
SignalWalk Around F/A-18 Heft Nr. 18

